Erfolg durch enge Zusammenarbeit

Schwerin • Die WGS kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück-blicken. Das liegt besonders an der Leistung ihrer Servicepartner und Zulieferer, ist sich WGS-Geschäftsführer Thomas Köchig sicher. Seit Jahren setzt das Unternehmen als größter Wohnungsvermieter Schwerins auf die regionale Wirtschaft und arbeitet eng mit den Handwerksbetrieben vor Ort zusammen.

Das Unternehmen hatte alle Partner aus der Region zum Handwerkertreffen eingeladen, um sich für die gelungene Zusammenarbeit zu bedanken. 60 der regionalen Handwerkspartner folgten der Einladung der WGS ins Haus der Kultur. Mit einer kurzen Rede hob Thomas Köchig die gute Arbeit in der vergangenen Zeit hervor und gab einen Ausblick auf die nächsten Jahre.
„Alles in allem kann man sagen, unser Schiff, die WGS, war eine Zeit lang mächtig angeschlagen. Zusammen mit Ihnen haben wir es geschafft, den Dampfer wieder flott zu machen. Deshalb danke ich Ihnen vielmals für die gute Zusammenarbeit”, so der WGS-Geschäftsführer.
Die Unterbringung von Asylbewerbern hat die Wohnungsgesellschaft in den beiden vergangenen Jahren vor große Herausforderungen gestellt. 1,2 Millionen Euro hat die WGS im Jahr 2015 investiert, um 200 Wohnungen für Flüchtlinge zu schaffen. 2016 sind es sogar 1,8 Millionen Euro für 180 Wohnungen. „Ohne Sie alle wäre das nicht denkbar gewesen”, dankte der Geschäftsführer seinen Partnern des Handwerks und des
Baugewerbes.
In der Zukunft will die WGS ihre positive Entwicklung fortsetzen. Dafür sei ein Unternehmensentwicklungskonzept aufgesetzt worden, erklärte Thomas Köchig. „Im Mittelpunkt steht immer die Dienstleistung Wohnen. Dazu gehört die Instandhaltung – und da kommen Sie ins Spiel”, so der Geschäftsführer. Als gutes Beispiel nannte er die Sanierungsarbeiten am Hochhaus in der Rahlstedter Straße. „Meine Hochachtung gilt allen Gewerken, die dort beteiligt sind!” lobte Thomas Köchig.
Im Anschluss blieb genügend Zeit, um sich über die Zusammenarbeit auszutauschen. Thomas Köchig stellte sich den Wünschen, Ideen und der Kritik seiner Handwerkspartner.

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